Moments of Pleasure

Freitag, 1. Februar 2013

#zuschlag

Hier inmitten der #aufschrei-Diskussion eine herzerfrischende kleine Geschichte, die mir gestern eine Kollegin erzählt hat, zu Ihrer Erbauung und weil ich es so schön finde, daß es einmal in Millionen auch anders gehen kann:

Die jüngere Schwester der Kollegin, nennen wir sie B., nur 1,62 groß, ging eines Abends vor ein paar Wochen im Schnee nach Hause, die Straße menschenleer bis auf 3 Typen, die ihr drei Mann breit auf ihrer Gehwegseite entgegen kamen und keine Anstalten machten, ihr auszuweichen oder sie durchzulassen. B. aber hatte auch keine Lust, um die Typen drumherum zu laufen, also bahnte sie sich ihren Weg zwischen den Typen hindurch.
20 Meter weiter beschlossen die Typen, genau das nicht hinzunehmen - B. hörte durch den Schnee, wie sie sich umdrehten und besonders einer sich ihr von hinten näherte, was ihre Angst und auch ihren Adrenalinspiegel enorm steigerte.
Als der Typ, 1,85 groß, sie von hinten am Schal packte und sie damit zu sich herumdrehte, schlug sie sofort und ohne weitere Umstände zu, kurz und knapp, einmal, zweimal, dreimal, immer in die Fresse.
Womit keiner der 3 Männer nämlich gerechnet hatte, die zierliche B. ist Sportboxerin.
Entsetzt und angeekelt, daß sie nun Blut an der Hand hatte, wischte sie dieses an der Jacke des nunmehr am Boden liegenden Angreifers ab, während seine Kollegen flohen und entsetzt schrien "Paß auf, die Alte ist verrückt! Voll verrückt!"

B. beschloß, der Ornung halber die Sache auf der naheliegenden Polizeistation zu melden, um sich abzusichern und auch, weil sie nicht nur ein wenig erschüttert war, daß sie in ihrer Panik so heftig reagiert hatte.
Eine Anzeige seitens der Männer lag noch nicht vor, also telefonierten die Polizisten nicht nur ein wenig erheitert ob der ungewöhnlichen Sachlage die Krankenhäuser ab, und siehe da, es war ein am Kopf schwer verletzter junger Mann eingeliefert, der seine Verletzungen damit zu erklären versuchte, daß er gegen eine Autotür gelaufen sei. Die Nachfrage, wie er denn dreimal aus verschiedenene Winkeln so heftig gegen eine Autotür laufen konnte, konnte er nicht ausreichend beantworten.

Drei Tage später gab es eine Gegenüberstellung zwecks Identifikation und die junge B. ließ es sich nicht nehmen, ihrem Täter ordentlich die Leviten zu lesen.
Der junge Mann aus Hellersdorf, der seinen Kumpels eigentlich nur eben mal zeigen wollte, wie lang es bei ihm hängt, hat einen Jochbeinbruch sowie weitere schwere Kopfverletzungen und wird trotz Operation zeitlebens durch eine Narbe und ein hängendes Auge an jenen Januarabend im Prenzlauer Berg erinnert werden.

So wie eine weniger wehrhafte oder nicht so unmittelbar reagierende junge Frau sich ihr Leben lang auf andere Art an jenen Januarabend im Prenzlauer Berg erinnern würde.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Entertainment in Schwarz-Weiß

Bin ja heute leicht zu amüsieren. Schaue grade den doofen Krähen zu, wie sie dauernd wegen des Schnees von den Mauervorsprüngen runterrutschen, und es absolut besessen trotzdem immer wieder versuchen. Oder wie sie der Wärme wegen auf den Schornsteinen sitzen und immer völlig entrüstet reagieren, wenn sie Rauch abkriegen.

Donnerstag, 8. November 2012

Mäuschen!

Muß es mir wirklich peinlich sein, das von heute morgen in der Bäckerei?
Als die Verkäuferin, die sowieso immer supernett zu mit ist, obwohl ich noch gar nicht dran war, "Mäuschen!" rief und mit einem Lächeln und der Bedienzange eine von diesen Ziegenkäsestangen über den Tresen reichte, und meine Hand schon unterwegs war, um das Geschenk anzunehmen.
Ich hatte das kleine spanische Mädchen übersehen, das neben mir stand und vor mir dran war. Und für das das "Mäuschen" und die Ziegenkäsestange gedacht war.
Glaubense mir, so schnell hab ich meinen Arm noch nie wieder eingefahren und ich hoffe inständig, daß die Bedienung es auch wirklich nicht gesehen hat.

Aber irgendwie find ich es auch ganz schön süß, daß ich in meinem Alter und mit meiner Statur auch noch auf "Mäuschen" reagiere.

Und daß ich nicht dem kleinen Mädchen die Ziegenkäsestange weggenommen hab.

Samstag, 13. Oktober 2012

Last Night I Dreamt that Somebody loved me

Tatsächlich, letzte Nacht habe ich geträumt, jemand liebt mich. Lange Zeit hätte er gebraucht, mich zu finden, sagte er.
er war nicht wunderwunderschön, aber ganz hübsch anzusehen.
Und das Besondere war nicht, wie er aussah, sondern wie er mich ANSAH. So viel in dem Blick.
Hach, wat schön - Oh well.
No hope, no harm,
just another false alarm

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Orangen in Seidenpapier

Als ich gerade diesen blöden Aufkleber von meinen Frühstücksäpfeln pokelte (wer macht so einen Schwachsinn?) fielen mir die Weihnachtsapfelsinen ein, von denen meine Mutter immer eine ganze Kiste bestellte. Einige davon waren immer besonders, denn sie waren in bedrucktes Seidenpapier eingewickelt, zusammen mit der Holzkiste hatte das dann den Flair von Import aus irgendwelchen Kolonien ca 1900.

Davon legte sie auch immer welche auf die Weihnachtsteller, und natürlich waren die eingewickelten Apfelsinen immer die begehrteren, weil eben besonders. Allerdings waren die meistens auch schon schimmelig, wenn man sie auswickelte. Besonders eben. Im Winter gab es den Ritus, daß mein Vater für alle Apfelsinen schälte und ganz fein säuberlich das bittere Weiße abschabte, mit seinem Taschenmesser und den sechs verbliebenen Fingern.

Jedenfalls, plötzlich stand ich da mit Tränen in den Augen vor einem riesigen Loch, und ein Riesenkloß schob sich vom Herzen halsaufwärts. Das ganze verlorene Universum der Kindheit, als man nur ein Rädchen im oft rätselhaften und rituellen Getriebe des Lebens von anderen war, Häuser mit vielen Zimmern und Gewölben und vielen Geheimnissen in vielen dunklen Ecken, Vielfalt, Unermeßlichkeit und Milliarden Dinge. Verloren, vergangen, verweht. Wie die Welt in Bergmanns Fanny und Alexander, bloß, daß sie nur noch in meinem Kopf und Herzen existiert. Und dann irgendwann nicht mehr.

Na, das kann heute noch in Tränen enden, heute abend im Berliner Ensemble, bei Ingrid Caven.

Freitag, 14. September 2012

Trains and Boats, no Planes

Kleine Dienstreise, immer ein Alptraum, diesmal ergänzt um - schon wieder - eine Trauerfeier. Knochenbrecher. Die Füße tun mir weh, das Herz und auch die Augen.
Ich bin so monumental durch, ich möchte jetzt Herr der Ringe 1-3 gucken, nur wegen der Monumentalität und des Schlußsongs von Howard Shore und Annie Lennox. Und das werde ich auch tun, aber vorraussichtlich nach 10 Minuten einschlafen, im ersten Teil natürlich.
Immerhin, die Location des Abendevents war kein Dreck:

20120913_190940

At least I had a little Jack Sparrow moment there.

Achso, in der Reihe fast unveröffentlichte Beiträge mit grandioser Headline, aber ohne Pointe:
Ich sitze in der ersten Klasse und Joschka Fischer sitzt vor mir und mein Hosenstall ist offen.
Sonst nix. Ich hab doch gesagt, keine Pointe.

Freitag, 17. August 2012

In the Hood

Wie suess! Hab ich mich grade vvon einem Nachmittag bei Schwester losgeeist, die es einfach nie auch ne Nummer kleiner hat, und nach den Friedhofsgiessgang (5 Graeber) wohlig mit nem Bier und ner Zichte vors Haus gesetzt, da kommt eine Nachbarin vorbei, mit der ich hoechstens drei Mal im Leben geredet habe und meint, dass es ja nicht richtig ist, dass ich hier so alleine sitze ich solle doch mit zum Feuerwehrhelferfest drei Haeuser weiter. Ich mein, es ist total verfehlt, aber doch inheimlich nett, oder?

Mittwoch, 29. Februar 2012

Tango

Hotel Mama hat grade eine verschüttete Erinnerung geweckt, eine der schönsten Dinge, die ich jemals gesehen habe.

Vor Jahren, als ich noch mit dem Sitzgeiger zusammen war, hatte er einen Gig als Stehgeiger in einem Tango-Orchester, argentinisch. Der Gig war im Palais am Funkturm, ein komplett irrealer Ort. Dort sind die deutschen Sechziger wie in einer Zeitkapsel gefangen, und mit der richtigen Beleuchtung erwartet man, daß jeden Moment die junge Romy Schneider die Treppe herunterkommt, gefolgt vom jungen Horst Buchholz und Hardy Krüger - ein verzauberter Ort.

An dem Abend aber gab es argentinischen Tango, eine wunderschöne Musik, die ich aber leider nicht so richtig verstehe in ihrer Um-sich-Gewundenheit, so komplett anders als unser europäischer Tango-Marsch.
Die Tanzfläche war gefüllt von Paaren, die offensichtlich versucht hatten, ihrer welkenden Beziehung mit einem Tangokurs wieder einen Pfiff zu geben, und entsprechend hölzern oder athletisch oder eben größtenteils verzweifelt sahen ihre Versuche auf dem Parkett auch aus.

An einem Tisch jedoch saß eine, ich nehme an, argentinische Großfamilie, offensichtlich gehobenen Standes, vielleicht Diplomaten. Und von jenem Tisch erhob sich ein uraltes Pärchen, weit über 80, würde ich sagen, und bewegte sich in Zeitlupe auf die Tanzfläche. Er im Smoking, sie in einer langen glitzernden Robe, stellten sie sich in der Mitte der Tanzfläche auf und begannen zu tanzen.
Das heißt, sie schlossen beide die Augen, und nur die leisesten Bewegungen, eine kaum wahrnehmbare Ausfallbewegung hier, eine Andeutung von Auffangen da, und ab und zu ein leichtes Drehen der Köpfe. Mehr nicht.
Allein das Leuchten in ihren Gesichtern ließ erahnen, welch einen Tango die beiden tanzten, vielleicht derselbe, den sie vor 65 Jahren damals in Buenos Aires getanzt haben, als sie sich kennenlernten.

Samstag, 19. November 2011

Walking with Kate

Wenn Kate Bush eine neue Platte herausbringt, ist es ja nun nicht damit gehalten, das Ding zu rippen und so nebenher zu hören, das muß man schon entsprechend würdigen.
Freitag abend, nach einer emotional mistigen Woche, war nicht die Stimmung und überhaupt, auf dem Sofa war auch nicht richtig.
Also grade raus in die Dunkelheit, Far from the Madd(en)ing Crowd, und ans Wasser, in die frühe Nacht am späten Nachmittag. Hier meine Kate-Walk-Empfehlung:

Am Schleusenufer, kurz vorm Minki, 50 Words for Snow starten, und dann am Club der Visionäre vorbei in die Gasse mit den roten Freilufthängelampen in der Arena.
Die ersten drei Lieder der Platte sind schwer zugänglich, Hmhpf, schwer ist das falscheste Wort, sie sind leicht, federleicht, schneeleicht, sie glitzern, kühl hingetupft im Wind.

The World is so loud. Keep falling, I'll find you.

Kate hat recht, laute amerikanische und spanische Touristen mit Blitzlichtkameras stören, also die Musik neu starten. Keep falling, I'll find you.

Hinter der Hoppetosse, am nachtschwarzen Ufer, verschwinden die Menschen. Der Himmel ist hoch und dunkel und bietet gerade genug Platz für die sparsame Instrumentierung, die hingetupften Vocals. Ab und zu blinkt ein Licht vom Ufer gegenüber auf dem Wasser. Little brown jug how I love thee, grüßt ein Klavierakkord aus Kates Aerial, der Sommerschwester von 50 Words, herüber, und verbindet den Knabensopran ihres Sohnes in Snowflake mit dem Gedenken an ihre Mutter in A Coral Room.

Wenn man Glück hat unter der furchterregenden finsteren Elsenbrücke, kommt gerade ein Schiff vorbei, so daß die Wellen unter dem Ufersteig in Lake Tahoe, das zweite Lied, gemischt werden. Leicht erschreckt, als ich feststelle, daß das gar nicht zu dem Song über die porzellanpuppenhafte Leiche in dem kalten See gehört - die Lieder sind so filigran und offen, daß Umgebungsgeräusche ganz einfach mitklingen können.

Ach, wäre es doch noch kälter, aber die klirrenden flirrenden Lichter auf dem Wasser, von Stralau vom anderen Ufer her illuminieren Misty auf beste. Ich liebe es wie sich der Wild Man des folgenden Liedes in den Klängen der Gambe oder Gitarre (?) schon ankündigt

They call you an animal, the Kangchenjunga Demon. Die Leute vergessen vor lauter Ehrfurcht vor der Legende fast immer, was für einen Humor Kate Bush besitzt, einen manchmal groben (This sense of humour of mine / it isn't funny at all) und wie herzhaft ihre Lache ist, und von daher paßt es, daß Wild Man einsetzt, als ich am Gasthaus Zenner (um diese Jahreszeit gottseidank menschenleer und ohne Tanztee) vorbei die steile Brücke der Insel der Jugend erklimme, als ob es ein tibetanisches Kloster wäre.

Von der Insel der Jugend mit (passendem) Blick auf die Liebesinsel und den Kratzbruch (!) macht sogar Elton John einen guten Job in Snowed in at Bleecker Street. Es hätte vielleicht sympathischere Partner für das Duett gegeben, aber irgendwie macht es vielleicht auch Sinn.

Zeit für den Rückweg - in 50 Words for Snow treibt Kate Stephen Fry an, 50 Wörter für Schnee zu finden, und er gibt sich redlich Mühe - Come an man, you've got 44 to go! - der auch fürs Gehen treibende Rhythmus erinnert verwickelt an The Sensual World, und man kann sich vorstellen, wie die beiden am Boden gelegen haben vor Lachen bei der Aufnahme: Icyskidski! Whippoccino! Shnamistoflopp'n! Shimmerglisten!

Among Angels schließlich gönnt einem ein bißchen Wärme, im Ton und im Text: I can see Angels standing around you / they shimmer like Mirrors in Summer, und so tun die zunehmenden Lichter von Stralau auf dem Wasser auch gut auf dem Rückweg. Bleiben Sie ruhig noch ein wenig stehen am Ufer und lassen Sie das Lied ausklingen, bevor sie - die Platte ist jetzt zu Ende - sich ein paar Songs für den Rest Weg aussuchen.

Mit noch einmal Among Angels nähere ich mich der Zivilisation, und im Soundtrack hört sich der rauschende Verkehr an, als fahre er durch Schneematsch.
Bleiben sie auf der Schleusenecke stehen, diekt an der rechten Schleuse steht abends immer ein Reiher, den Sie nicht sehen, wenn sie nur eben vorbeigehen. Heute abend aber, Sie werden es nicht glauben, taucht von links ein Fuchs (I found a Fox, caught by Dogs) hinter der Hütte auf, läuft über den Steg, der Reiher schreckt auf und fliegt zur Mitte, während der Fuchs (not caught by Dogs) unter der Brücke weg seinen Geschäften nachgeht.

The World is so loud. Keep falling, and I'll find you.

Freitag, 21. Oktober 2011

Wie Sie Ihre Therapeutin zum Weinen bringen

und sich selbst auch gleich mit.
So klar hatte ich es eigentlich nicht, als ich hin ging, aber so offline Thema war es schon, in den letzten Tagen.
Und dann platzte es plötzlich raus, und wir waren beide ein wenig erschreckt über die Endgültigkeit des Spruchs: Ich habe das Gefühl, ich bin austherapiert.
Die letzten Sitzungen, nur noch monatlich, waren mehr ein Bespiegeln, wieviel stabiler ich geworden bin, wie ich besser zurechtkomme, besser auf mich aufpasse, besser in Krisen agiere, und daß ich - endlich! - wieder Kraft verspüre und Lust auf da draußen.

Als das dann klar war, kriegte meine Heidi rote Augen, und ich mußte heulen - es war eine lange Strecke, über 4 Jahre Therapie, viele Komplikationen, wir nahmen immer den hohen Weg und nie eine Abkürzung. Eine unendlich großartige Frau, meine Heidi. "Ach, Herr Lucky, ich habe ja viele Patienten, die ich nicht so..., aber sie werden mir wirklich fehlen, ich werde Sie vermissen." Mehr Tränen meinerseits, es war die wichtigste Beziehung der letzten Jahre, und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben, ich habe ja auch die Heidi in mir. "Und wie traurig wir beide jetzt auch sind, es ist doch ein wichtiger und großer Moment, dieser, in dem Sie zu sich selber und zu mir sagen: 'Ich bin jetzt wieder gesund!'"

Und recht hat sie, wie meist, 10 Jahre sind eine lange Zeit, sich ein kleines und ein großes Burnout zu erarbeiten, sich mit "posttraumatischer Belastungsstörung", sich mit Depressionen und Angststörungen durch die Welt zu schlagen, obendrauf Trauerfälle, frische und die ganzen alten, und das in durchaus exponierter Funktion und Position. Auch wenn diese Gespenster immer noch durch meine Tage geistern, sie bekommen nicht mehr dieselbe Macht, weil ich besser weißm wie ich damit umgehen soll.
Eine lange Strecke, und was aus mir geworden wäre ohne Heidi - ich weiß es nicht. Ich werde sie noch ab und zu besuchen, um mir in Situationen helfen zu lassen, aber: die Therapie ist vorbei.
Auf der Straße und der Heimfahrt und am Abend überwältigte mich das Gefühl, wie wohl auch noch in den nächsten Tagen, oft, aber es steht auch ein neues da, groß und kühl und klar, ein Gefühl, das wie das hier aussieht:

der-wanderer-ueber-dem-nebelmeer

An alle da draußen, die sich das jetzt vielleicht gar nicht vorstellen können : It gets better! It does, eventually!
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