Lucky löst Welträtsel

Mittwoch, 24. Dezember 2008

-isten

Ganz gut angekommen, nach gefühlsintensiver und langer Autobahnfahrt und nettem Empfangskommittee.

Irgendwann fragt der Schwager anläßlich irgendeiner Fernsehdiskussion "Wie hängt das eigentlich zusammen, Islam, Moslems und Islamisten?"
Ich meinte:
"Nun, Moslems heißen die Gläubigen des Islam, Islamisten sind die Extremisten, die die die an sich großartige Lehre der Religion, die z.B.Toleranz gegenüber anderen Religionen als eine der wichtigsten Regeln predigt, pervertieren und ins Gegenteil verkehren.
Das mußt du dir so vorstellen wie mit den Christentum und den Christen, und dann kommt so ein Extremist daher, der Papst und seine Handlanger, und er predigt Haß, Intoleranz und Diskriminierung, gegen Schwule, gegen Frauen, gegen Transsexuelle, Beschneidung der Menschenrechte usw. Das ist dann eigentlich nichts anderes als ein Terrorist an höchster Stelle."

Sonntag, 16. November 2008

Wie das Karaoke erfunden wurde

Blogs sind ja nicht nur Befindlichkeit, Katzenbilder und Restschrott, nein ab und zu tragen sie zum Lösen der Weltformel bei:

So wurde durch einen eingeworfenen Kommentar der werten Frau A. im letzten Beitrag hier, in dem es um Therapie, Humor und Flatulenz ging, ein weiteres Welträtsel gelöst - ein paar schnelle Recherchen und es hat sich bestätigt: Die Entstehung des Karaoke durch eine ungünstige Verbindung von japanischen Kohlrouladen, Sake und Gruppenzwang!

Lu Sin Yang, Angestellter im HelloKitty!-Marketingbüro Osakas mußte wie üblich den Freitagabend auf Geheiß des Chefs mit eben jenem und de Abteilung verbringen. Oberste Devise des sehr geachteten und strengen Chefs war es, daß ein guter Angestellter auch jederzeit gut riecht.
Das Problem: Die fischgefülten Kohlrouladen, die die Abteilung in der Garküche gespeist hatte. Der Kohl war wohl nicht mehr richtig frisch gewesen, oder war es der Fisch? Das überproportional auftretende Völlegefühl mußte mit Unmengen lauwarmen Sakes bekämpft werden, und als das nicht mehr half, mit Wodka, welcher gleich tablettweise in der Shi-Ju-Bar bestellt wurde, ind die die Abteilung zwischenzeitlich gewechselt hatte.
In der Tat zeigte sich bald eine befreiende Wirkung, jedoch mit Ergebnissen, die für eine 20qm Bar, in der sich 120 Japaner aufhielten, nicht opportun war. Und dennoch, dachte sich unser Lu Sin Yang, als er den siebten deflatulierenden Anfall in einer Viertelstunde zu unterdrücken versuchte, was tun? Abhauen? Zu spät, unter lauten Donnern entlud sich die Erlösung - alle Augen waren auf Lu Sin gerichtet, welcher sich aber mit einem heldenhaften Sprung auf die fensterbankgroße Bühne rettete, auf der grade die Barsängerin eine japanische Version von My Way zum Vollplayback trällerte. In seiner Not riß Lu Sin ihr das Mikro aus der Hand - in seiner Verzweiflung begann er zu singen.
Da sich noch mehr Mitglieder seiner Abteilung in ähnlichen Nöten befanden, erkannten mehrere die Möglichkeiten, I will Survive und I will always love You erlebten ihre flatulentesten Interpretationen, und die arme Barsängerin bekam das Mikro nie wieder zurück.

Weswegen ihr nichts anderes übrig blieb, als eine Garküche für verdorbene japanische Kohlrouladen zu eröffnen, womit sich der Kreis schließt und das Unheil seinen Lauf nimmt.

Donnerstag, 11. September 2008

Das mit dem 'T'

Eine Stilikone trennt mitunter nur ein 'T' von einer Silikone.

(Ist mir gestern bei einem Bericht über Klappergestell Spice aufgefallen, sie meinten, es mit 'T' schreiben zu müssen)

Montag, 18. August 2008

Fascination Plastination! (Wdh)

Nun, ich will auch nicht nachstehen, und der Queen of Pop Queen Mum of Pop nachträglich und sommerlochbedingt mit einem aufgewärmten Beitrag alles Beste zum 75. wünschen! (Aufgewärmt ist doch aber auch angemessen, ich meine, daß sie mal neue Sounds Lichtjahre vor den anderen hatte, ist ja auch schon ne Weile her.)

Und falls Sie sich wundern, warum man der Gnädigsten seit 2 Alben in erster Linie nur noch auf Schritt und Po gucken soll, dann verrate ich Ihnen hier das Geheimnis Madonnas ewiger Schönheit Jugend Zähigkeit:

Controversial-Body-Worlds-Exhibition-Opens-4NuETfDuu7sl

Madonna und Gunter von Hagens (hier bei einer Projektbesprechung mit der Künstlerin) entwickeln mittels ihrer Millionen und seines KnowHow das Verfahren zur Lebendplastinierung weiter. Schauen Sie sich mal die letzten Videos der Jubilarin an: an Beinen und Po sind schon beachtliche Erfolge des neuen Verfahrens zu begutachten! Leider ist es jedoch noch nicht gelungen, einen matteren Effekt zu erzielen, so daß besagte Körperteile noch etwas zu sehr glänzen.

Ebenfalls in der Gesichtsregion mußte das dynamische Duo schon einige Rückschläge hinnehmen, wie man hier deutlich sehen kann.

Dabei ist es aber sehr schön zu erleben, daß sich die quirlige Jubilarin durch solche Rückschläge ncht entmutigen läßt, und nichtsdestotrotz ihre Anmut und jugendliche Gelenkigkeit auch für Videos anderer Kollegen zur Verfügung stellt:


(Gemeinerweise behaupten die schlecht informierten Moderatorinnen, der Superstar, den sie fälschlich 'Barbara' nennen, sei schon 84)

Dieser Beitrag wurde zum Teil schon einmal hier gesendet und der Rest ist inspiriert durch einen Beitrag beim Herrn Caliban)

Freitag, 15. August 2008

Kalte Schulter

Wenn einem das Leben mal wieder die kalte häßliche unerbittliche Schulter zeigt, muß man sich das in etwa so vorstellen:

03

Samstag, 15. März 2008

Eigenkannibalismus

Also wenn man sich von anderen Menschen ernährt, dann wäre das ja dann Kannibalismus.

Wenn man fastet und so seine eigenen Fettreserven oder gar eigene Muskelmasse aufbraucht, dann muß das dann also Kannibalismus an sich selbst sein.

Freitag, 7. März 2008

Ungelöst

Da fällt mir auf, das Rätsel vom letzten Jahr ist ja noch ungelöst.
Schlampen!

Mittwoch, 9. Januar 2008

Der Untergang des Abendlandes

...oder: Lebt denn der alte Holzmichel noch?

War grade eben gucken, ob es das Second Life noch gibt. Gibts noch. Sieht jetzt ein bißchen aufwändiger aus, aber die Bevölkerung übt sich immer noch in Sexsimulation und versucht ansonsten, Geld als Straßenfeger oder Gogo zu verdienen. Süchtig sollte es machen, Realitätsverlust fördern. Stimmte auch, aber nur für höchstens 2 Wochen, dann simuliert man seinen Sex doch lieber selber zuhause, und 1-Linden-Jobs sind wie im wahren Leben auf Dauer eher deprimierend.

Ostdeutsche Mütter haben aufgehört, ihren Nachwuchs umzubringen und in Tiefkühltruhen oder Blumenkübeln aufzubewahren. Die weitreichende Debatte hats denen aber ganz schön gegeben! Stellungnahmen und Forderungskataloge von Regierung und Opposition haben das Problem, pardon the pun, im Keim erstickt. Nur noch ganz vereinzelte Nachzüglerinnen, den den Schuß nicht gehört haben. Gut, daß wir drüber geredet haben.

Die Klimakatastrophe ist abgewendet, seit unsere Kanzlerin bei jedem Auslandsbesuch den bösen Potentaten ordentlich ins Gewissen redet. Muß so sein, sonst käme doch was in den Nachrichten.

Die Maßnahmen zur Sicherheit der Nation tragen erste Früchte: dank Videoüberwachung konnte pünktlich zum Wahlkampfjahr die Jugendkriminalität als letztes Übel herauskristallisiert werden. Weitreichendes Aufschreien und Forderungen nach mehr Härte werden die Übeltäter in Kürze, spätestens bis Ende des hessischen Wahlkampfes, eines Besseren belehren. Gut, daß wir verglichen haben.

Ich weiß gar nicht, warum die Menschen so pessimistisch durch die Welt gehen, die Probleme sind doch durch eine großangelegte Medienhysterie prima in den Griff zu kriegen!

Sonst würde man doch immer noch davon hören?

Marilyn Manson hat wahrscheinlich privat das Stricken für sich entdeckt, und Rammstein machen eigentlich auch nur etwas voluminösere Volksmusik.
Das Abendland ist unversenkbar.
Oder ist es?

Donnerstag, 18. Oktober 2007

das geheimnis der gargoyles

Herr Glam hat schon vor einem Jahr entdeckt:
Nach Wochen des aus-dem-Fenster-lehnend-Rauchens bin ich ziemlich sicher, wie der Wasserspeier erfunden wurde. Hässliche Bauarbeiter in Kathedralen mit Rauchverbot.

Aber wir alle wissen ja, der Mann strotzt vor Genitalität.

Samstag, 1. September 2007

hirschfänger

Auch schon immer gewundert, warum die Fahrer von diesen peinlich-unnötigen Riesen-City-Jeeps (wer braucht bitte einen Jeep in der Stadt wozu?), gerne auch mit zweckfrei vornedran montierten Hirsch- oder Hummerfänger, so superbekloppt aggressiv fahren, was dicht auffahren, schneiden, Vorfahrt nehmen und so weiter angeht?

Hier die Erklärung:
Es liegt an der reziproken Wahrnehmung der eigenen Penisgröße.

Also: Normalerweise schätzen sie ja den eigenen Penis sehr viel größer ein, als er wirklich ist, und wundern sich dann, wenn sie damit nicht überall so hinkommen, wie sie sich das vorgestellt hatten.

Diese Erkenntnis führt dazu, daß sie denken, auch ihr Auto sei analog zu ihrem Penis sehr viel kleiner als sie sich das vorstellen, und deswegen fahren sie damit so aufdringlich.
Capisce? Eigentlich logisch!
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lucky strikes

the sacred and the profane

So viel Rauch, so wenig Feuer?

Du bist nicht angemeldet.

Rauchzeichen an:

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kiekste, wa?

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Schall & Rauch:

gut, dass Sie das machen. gut,...
gut, dass Sie das machen. gut, dass Sie darüber...
spango - 2009/11/07 19:35
Vielleicht werden die...
Vielleicht werden die Sommerastern und Tagetes Sie...
arboretum - 2009/11/07 14:02
Ich werds versuchen,...
Ich werds versuchen, vielen Dank!
luckystrike - 2009/11/06 11:27
... kommen Sie wohlbehalten...
... kommen Sie wohlbehalten zurück!
schneck08 - 2009/11/05 23:01
Schuhe
Heute 68 Paar Schuhe in Müllbeutel verpackt. Meine...
luckystrike - 2009/11/05 22:34
Right Things to do in...
Eine Woche Urlaub im November, und dann nicht in die...
luckystrike - 2009/11/04 13:00
ja und die beschriebenen...
ja und die beschriebenen bräuche erinnern sehr...
kittykoma - 2009/11/03 13:33
interessanter gedanke....
interessanter gedanke. auch das mit dem hobbyautismus....
timanfaya - 2009/11/03 13:20

last year's kisses

Es lebt

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Zuletzt aktualisiert: 2009/11/07 19:35

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