Dienstag, 9. Oktober 2007

der herbst der alten mädchen

Mir fällt auf, daß viele zum Teil beim eigenen Geschmack der formative years, also denen der Spätpubertät oder der jungen Erwachsenenjahre stehenbleiben, weswegen man z.B. recht viele um die 60jährige Frauen im Supermarkt sieht, deren Frisur noch eine jahrzehntelang perfektionierte Abwandlung eines ehemaligen Beehives ist. Von wegen retro.

Meine formative years verbrachte ich mit Kate Bush, Annie Lennox, Cyndi Lauper und Alison Moyet (neben einigen Wave- und Alternative-Künstlern), halt Pubertät in den 80ern. Damals gekaufte Platten wurden wochenlang gehört, gefühlt und geträumt, das bekommt man so schnell nicht aus dem System.

Wie schön, daß all die alten Mädchen noch an Bord sind, auch wenn es wahrscheinlich noch 15 Jahre dauern wird, bis Kate Bush nochmal eine Platte vorlegt. Wahrscheinlich wird sie dann nicht mehr mit den Vögeln singen, sondern mit den Sträuchern tanzen.

Wie durch kosmische Verabredung (oder ist es als Geschenk zu meinem 40sten?) bringen fast alle anderen diesen Herbst eine neue Platte raus:
Annie Lennox "Songs of Mass Destruction", an die ich mich noch etwas gewöhnen muß. Die Stimme finde ich manchmal fast schmerzhaft, und ein wenig stört mich die Phantasielosigkeit der Arrangements. Auch hoffe ich mittlerweile eine positivere Lebendeinstellung zu haben, als Annie mit ihren Songs meist transportiert.

Nena (die ich damals nicht mochte) hat eine Doppel-CD mit Coverversionen. Wobei ich Coverversionen absolut liebe. Einge davon sind auch wirklich herrlich, wie "Ich werde dich lieben" oder "Sliping Away", aber ich denke, man hätte es auf eine einzelne CD eindampfen können.
Wenn ich noch einmal irgendwen "Blowin in the Wind" covern höre, der muß zur Strafe Bob Dylan entkeimen. Mit der eigenen Zahnbürste. Die er/sie dann selber weiterbenutzen muß. Zur Strafe.

Nächste Woche erscheint dann das neue Album von Alison Moyet, und ich bin durch die Previews auf ihrer MySpace-Seite nicht grade vorfreudig. Aber was solls, Pflicht ist Pflicht. Ihr letztes Album mit Covern war auch nicht so grade der Reißer. Ich finde sie sollte wieder mehr brüllen, zartes Ding, was sie ist. Ihr Blog ist übrigens lustig, eigen und ehrlich, und im Gegensatz zu dem von Annie Lennox auch vermutlich selbstgeschrieben.

Was mir jetzt noch zu meinem Glück fehlt, ist ein schönes neues Album von Cyndi. Das wär noch was.

Fällt mir grade auf, daß alle (außer natürlich Kate, deren "Rocket Man übrigens kürzlich in GB zum besten Cover überhaupt gewählt wurde, wobei ich eigentlich Placebos Kate-Bush-Cover "Running up that Hill" das allerallerbeste finde) ein Album mit Coverversionen rausgebracht haben, die sehr unterschiedlich ausgefallen sind - Cyndi erweckt auf "At Last" so manches vermeintlich totgehörte Lied zu komplett neuem Leben, Annie schafft es auf "Medusa" bei einigen Songs, sie dem Besitzer so richtig aus den Klauen zu reißen, und Alison singt auf "Voice" klassische Songs eher bieder nach, was nur wegen ihrer stimme hörenswert ist.

Montag, 8. Oktober 2007

per Fax

Landesamt für Bürger-
und Ordnungsangelegenheiten
xxx
Per Fax 030- xxx


Berlin, 8.10.2007 15:20

Sehr geehrte Frau xxx, sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich an mehreren Tagen in der letzten Woche und heute seit 9:30 vergeblich unter allen Durchwahlen von -xxxx bis xxxx, -xxxx und auch unter -xxxx und -xxxx versucht habe, einen Ansprechpartner zu erreichen, bin ich nun mit meinem Rat am Ende, und bitte Sie, sich persönlich meiner Rückfrage anzunehmen.

Es geht um meinen Antrag auf Erteilung einer Zustimmung nach §39 Abs. 2 des Aufenthaltsgesetz für meine Mitarbeiterin Frau xxx.

Den Antrag hatte ich Ihnen schriftlich am 12.09., also vor einem Monat zugesandt, nachdem mehrere Versuche Frau xxx, die Papiere persönlich zu überreichen, an der mangelnden Bereitschaft der Sachbearbeiter, diese entgegenzunehmen, gescheitert sind.

Da nun bald der Aufenthaltstitel von xxx abläuft, und ich dringend darauf angewiesen bin, diese weiter bei uns zu beschäftigen, wie ich Ihnen geschrieben habe, erbitte ich eine Auskunft zum Stand des Verfahrens.

Ich hoffe doch sehr, dass der negative Eindruck, den ich von Ihrem Amt bisher gewonnen habe, ein falscher Eindruck ist, und dass Sie mir in meinem dringenden Anliegen weiterhelfen können.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für einen Rückruf unter Tel. 030 – xxx oder mobil unter 0179-xxx.

Mit freundlichen Grüßen,

Sonntag, 7. Oktober 2007

so here's the plan

Erstmal vielen vielen Dank an alle für die Tips, Entrüstungen und Ermunterungen, die haben in mir erst den Geist geweckt, das Ding anzugehen. Wie folgt:

1. Gleich mal morgen früh die Sachbearbeiter erwischen, Wenn die stur sind, deren Abteilungsleitung. Wenn die stur ist, deren Vorgesetzte. Denn:

Das ist eine Sache, die auf Sachbearbeiterebene entschieden wird. Weswegen man dort auch so komplett ausgeliefert (pardon the pun) ist. Rechtswege sind so gut wie ausgeschlossen, und gutmenschliches Argumentieren interessiert nicht, wenn sture Sachbearbeiter sich auf Paragraphen zurückziehen können. Und die Sachbearbeiter können nun mal einfach entscheiden, ob meine Argumentation, daß ich genau DIESE Mitarbeiterin brauche, und nicht ein Gesicht aus dem millionenfachen Heer von Arbeitslosen, aussagefähig ist. Oder nicht.

Die Fehler im System: Der Ausländer hat ein Recht auf Prüfung dieser Eingabe. Weder der Umstand, daß die Sachbearbeiterin sich mehrfach geweigert hat, die Unterlagen anzunehmen, noch das willkürliche Entwerten des gültigen Visums sind Umstände, die die Mitarbeiter vor Ort mit Ruhm bekleckern.

Das ist dann auch der Hebel, mit dem ich bei Vorgesetzten oder Amtsleitung operiere.

Wenn das nix nützt:
2. Politik und Presse angehen, vor allem über die nichtlegalen Handlungen des Amtes, denn so eine Eingabe kann ja nun mal abgelehnt werden, wenn sie nicht genug nachvollziehbar ist. Dazu werde ich euch, wenn nötig, auf eure Kontakte ansprechen.

Update:
Auf allen 3 Durchwahlen, die ich habe, geht seit 9:30 keiner ran. Nee, ist klar.

Freitag, 5. Oktober 2007

ihr amt für ausländerfeindlichkeit hilft gerne weiter

Bei mir arbeitet schon seit über 8 Jahren S., eine junge Frau aus Georgien. Sie macht das neben ihrem Studium, und arbeitet viel und hart und gut. Sie müht sich sehr ab, wohnt ärmlich im Studentenwohnheim, um nicht nur hier ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, sondern auch noch, wann immer es geht, Geld nach Georgien an ihre Familie zu schicken.

Nun soll zum Ende Oktober ihre Arbeits- und Aufenthaltserlaubis ablaufen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, daß sie hier bleiben kann: entweder heiraten oder eine Zusage über einen Job, für den genau sie dringend benötigt wird. Da ich nicht heiraten will kann möchte von der Ehe nicht viel halte, habe ich diverse Anschreiben verfaßt, die bestätigen, daß ich sie gerne fest und Vollzeit anstellen will, und daß ich sie persönlich aufgrund ihrer Sprach- und kulturellen Kenntnisse dringend brauche.

Nun ist die Gute schon ein paar Mal mit meinen Papieren zum Ausländeramt (das heißt jetzt anders) getrabt, aber ihre Sachbearbeiterin weigerte sich, irgendwelche weiterführenden Unterlagen anzunehmen. Mich selbst verwies man vom Amt zum Arbeitsamt und von dort wieder zurück und viceversa. Auch ein eingeschalteter Anwalt konnte bisher nichts erreichen. Seit mehreren Wochen von mir postalisch eingeschickte Unterlagen bleiben unbeantwortet, und es scheint unmöglich, dort jemand ans Telefon zu bekommen. Das macht mir eine Personalplanung komplett unmöglich.

Als S. das letzte Mal beim Amt anrückte, schickte man sie kurz aus dem Zimmer, und entwertete das bestehende Visum. Stattdessen händigte man ihre einen "Ausreiseschein" aus, den sie bei Ausreise an der Grenze abgeben müsse, ansonsten werde sie in Deutschland gesucht. Mittlerweile mußte sie schon ihre Wohnung auflösen und ihre Habseligkeiten verschenken, sie wohnt zur Zeit abwechselnd bei verschiedenen Freunden. Vorgeschriebener Ausreisetag ist Ende Oktober.

Wo bitteschön ist der Sinn in diesem fehlgeleiteten Ausländergesetz? Für eine Person, die sich all die Jahre selbst ernährt und niemandem auf die Tasche gefallen ist? Die seit 10 Jahren hier lebt und arbeitet, integriert ist und außerdem leitende Jobs bei Filmfestivals ausübt? Nur weil sie gut deutsch spricht, und sich nicht innerhalb einer türkischen Großfamilie verstecken kann?

Was bitteschön ist das Selbstverständnis dieses Amtes, welches willkürlich bestehende Visa entwertet und entscheidet, wichtige Dokumente erst gar nicht anzunehmen, obwohl es das Recht der Person ist, diesen Weg zumindest zu probieren? Erinnert das nicht an andere "Ämter"?

Weiß jemand, was man da noch unternehmen kann?

(Und wo ich dann den leckeren georgischen Rotwein herbekomme? Östliche Familien haben die angenehme Angewohnheit, den Arbeitgeber regelmäßig mit Ehrerbietungen zu versorgen)

Donnerstag, 4. Oktober 2007

that's what friends are for

Moin liebster Lucky,

hier ist der Link zum Osteopathen. Einen Termin solltest Du dann bei XX machen, bei dem war ich auch.
Bedenke falls Du hingehst, dass man sich dort bis auf Unterhosen und Socken entkleiden muss (ich hab zumindest in meinem Sortiment auch diverse Teile, die ich nicht herzeigen möchte;-)). Erster Termin ist 75,-€, die Folgetermine 60,-€...

Mir hat es sehr geholfen und ich finde es außerdem angenehm und nett dort.

Kuß
A.

Sie sorgen sich um einen und geben wichtige fürsorgliche Hinweise ;-) Nicht, daß ich mit dreckigem Schlüpper beim Osteopathen erscheine, gacker

Mittwoch, 3. Oktober 2007

tagger von heute

In Kreuzberg sind die Tagger heute auch nicht mehr drauf wie früher.
Nix mehr mit "Krieg den Palästen", "Zusammenlegung der politischen Gefangenen jetzt" oder "Vergewaltiger, wir kriegen euch! Kopf ab, Schwanz ab!" Dafür:

tag

Dienstag, 2. Oktober 2007

mein gnädiger tag

Das Beste daran, wenn man den horrormäßigsten Geschäftstermin schon am Montag hat, ist, daß er dann eben auch montags vorbei ist.
Auch wenn er einen das ganze Wochenende erstarrt aufs Sofa gefesselt hat, und man am Montagmorgen erstmal mit Magen- und Kopfschmerzen aufwacht und erstmal kotzen geht.

Völlig absurd, so zu reagieren, aber an diesem Mann, der stadtbekannt verrückt und meist auf Drogen ist, manifestiert sich meine Unsicherheit und der Wahnsinn, den ich in den letzten anderthalb Jahren beruflich (für sonstwas blieb eh nix über) durchmachen mußte.
Aber das ist meine Rechnung, und er hat nicht mal direkt damit zu tun. Eigentlich war der Termin gestern nicht mal unfreundlich.

Montag, 1. Oktober 2007

die schönsten franzosen hängen sehr öde in berlin

Überraschend in den Genuß einer VIP-Karte für die angeblich schönsten Franzosen gekommen. Frisch erholt aus dem Urlaub und voller Vorfreude macht man sich mit Onkel und bisher unbekannter Cousine auf den Weg in die Ausstellung, ausgestattet mit einem Audioguide und den Erinnerungen ans MOMA in New York.

Schon die Treppe nach unten läßt eine böse Vorahnung aufkommen: dort verweisen Plakate auf die Franzosen, die nebenan in der Alten Nationalgalerie hängen. Nicht weiter verwerflich, jedoch sind die Plakate wenig stilvoll in diesen billigen Plastikrahmen gehängt. Nun gut.

Also betritt man die Ausstellung und ist erst mal desorientiert, weil es doch sehr voll ist und es keinen empfohlenen Rundgang gibt. Der Audioguide begrüßt einen im besten Deutschfranzösisch, was man albern, aber auch drollig finden kann, ich entscheide mich für letzteres. Die Texte zu den Bildern spricht größtenteils Otto Sander, der ein Monopol auf alles, was gesprochen werden muß zu haben scheint.

Mit Entsetzen nehme ich die erste Hauptsünde und Lieblosigkeit der Ausstellung wahr: die angeblich schönsten Franzosen sind auf weißer Rauhfaser gehängt. RAUHFASER! Zusammen mit dem häßlichen dunklen Billigteppichboden und den ebenso billig aussehenden Abstandshaltern aus weißen Preßspan auf dem Boden ergibt sich der Eindruck, als ob ein Baumarkt aus der dritten Reihe seinen Praktikanten die Aufgabe gestellt hat, mal schön alle Kunstdrucke aufzuhängen.

Auch das Licht scheint eher uncharmant - nach 30 Minuten kratzen die Augen, zwar sind alle Bilder gleichmäßig ausgeleuchtet, jedoch tragen die Strahler nichts zu Dramaturgie oder sonstwas bei, sie machen einfach nur hell. Manchmal muß man sich sogar etwas seitlich vor die Bilder stellen, da das Licht sich auf ihnen spiegelt.

Da es keinen empfohlenen Rundgang gibt (oder habe ich ihn verpaßt?) suche ich mir meinen Weg danach, wo am wenigsten Besucher stehen. Dadurch, daß nur einige wenige Bilder mit Audiokommentar ausgestattet sind, stauen sich dort die meisten Besucher, und oft sind diese Bilder auch in den Ecken gehängt, so daß man sich praktischerweise die umliegenden Bilder ebenfalls nicht ungestört ansehen kann.

Nach 30 Minuten bin ich bei den wirklich schönen Bildern von Modigliani angekommen, und der Audioguide will mich mit diesem letzten tragischen Eindruck (erzählt wird die traurige Liebesgeschichte des letzten Portraits Modiglianis, der bald drauf starb, und die portraitierte schwangere Lebensgefährtin ebenfalls) aus der Ausstellung entlassen.

Moment! Also nochmal zurück, und so komme ich in der falschen zeitlichen und dramaturgischen Reihenfolge in den Genuß der Pointillisten, Impressionisten und der Klassiker. Leider erschließt sich so nicht die ästhetische Revolution, die die Impressionisten einmal waren, und der Eindruck der Bilder bleibt lauwarm.
Nicht nur bei Van Goghs Sonnenblumen oder Monets Seerosen stellt sich bei mir das ärgerliche Gefühl ein, daß die Bilder leergeguckt sind - man ist angeödet, weil man sie als Kunstdrucke schon in 1000 Zahnarztpraxen vom Wegschauen zur Genüge kennt. Die Schuld daran schiebe ich allerdings auf das lieblose Ambiente der Ausstellung.

Das einzige Bild außer den Modiglianis, das mich beeindruckt, ist die Jeanne d'Arc von Bastien-Lepage, ein komplett wahnsinnniges Bild. Leider ist es sehr besucherumvölkert, und riesengroß. Man müßte ein paar Meter zurücktreten können, um es sich richtig anzuschauen, aber der Gang vor dem Bild ist nicht breit genug. Schade.

Also Herrschaften, seien Sie gewarnt - löhnen Sie nicht den völlig überteuerten Eintritt (36,- inkl. Vorverkauf für ein VIP-Ticket) für eine viel zu volle, lieblos und billig zusammengestöpselte Geldmach-Ausstellung. Das haben die angeblich schönsten Franzosen nicht verdient.
Gönnen Sie sich was und gehen in eins der echten Museen, dort wo nicht der Hype regiert, und wo man den Bildern ihre Würde läßt. Denn dort können sie wirklich strahlen. Und dann sind sie auch wirklich schön.

Samstag, 29. September 2007

ach judith

Ach, liebe Judith Holofernes, vielen Dank für dieses wunderbare Lied:

Dein Vater ist kaputt
Aber du bist es nicht
Verbeult und verbogen
Und vielleicht nicht ganz dicht

Aber irgendwo darunter
Bist du seltsam okay
Beinahe unversehrt
Unter allem was weh tut

Ich weiss, du willst helfen
Ich weiss, du grämst dich
Ich weiss, du willst abhauen
Ich weiss, du schämst dich

Es ist okay
Jeder soll fliehen, der kann
Wenn du den Fluchtwagen fährst
Schnall dich an

So viel kaputt
Aber so vieles nicht
Jede der Scherben
Spiegelt das Licht

So viel kaputt
Aber zwischen der Glut
Zwischen Asche und Trümmern
War irgendwas gut

Deine Mutter ist kaputt
Aber du bist es nicht
Du trägst die selben Verbände
Schicht über Schicht

Aber irgendwo darunter
Bist du längst schon verheilt
Du hast viel zu lang
Ihre Wunden geteilt

Ich weiss, du willst helfen
Aber du weisst nicht wie
Ich weiss, du willst abhauen
Das könntest du nie

Es ist okay
Jeder soll helfen, der kann
Wenn du die Scherben aufliest
Zieh dir Handschuhe an

So viel kaputt
Aber so vieles nicht
Jede der Scherben
Spiegelt das Licht

So viel kaputt
Aber zwischen der Glut
Zwischen Asche und Trümmern
War irgendwas gut

Du hast es gefunden
Und du musst es tragen
Für dich und für alle
Die dich danach fragen

So viel kaputt
Aber so vieles nicht
Jede der Scherben
Spiegelt das Licht

So viel kaputt
Aber zwischen der Glut
Zwischen Asche und Trümmern
War irgendwas gut

Danke!
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So viel Rauch, so wenig Feuer?

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Rauchzeichen an:

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luckystrike - 2013/03/23 19:55
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arboretum - 2013/03/23 19:21
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luckystrike - 2013/03/22 20:54
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