Freitag, 28. September 2007

heute kein beitrag

weil mir die zweitletzte Jeans, die mir noch paßte, heute beim Anziehen geplatzt ist, die andere ist in der Wäsche.
Statt Beitrag muß ich also schnell noch eine neue Jeans kaufen, kann ja nicht mit geplatzter Hose in den heutigen Termine sitzen.

Und nein, ich laß mich nicht weiter über zunehmende Fettleibigkeit aus, das würde meiner Therapeutin nicht gefallen, und ich werde zur Zeit genug geprügelt und muß nicht selber auch noch draufhauen.

Edith 11:56: Entwarnung, ich hab im Archiv doch noch ne Hose gefunden die paßt. Muß für heute gehen. Als Posting fällt mir aber trotzdem nix ein.

Supersize-Me-Edith 12:06: Eigentlich eine gute Strategie, beim nächsten Bloggertreffen werden mir dann alle sagen "Aber du bist doch gar nicht dick!" oder staunen "Mann, hast du abgenommen!?"

Donnerstag, 27. September 2007

penis-snack (macht sauer lustig?)

In Spanien kann man im normalen Supermarkt Porno erwerben:

jurke

Ich frage mich, das ein problembeladener Food-Designer entworfen hat, oder ob das ein altertümliches Traditionsessen ist, einst von einer uralten, katalanischen Großmutter ersonnen, die einsam aber rattig an ihrem antiken Küchentisch vor Oliven und Gurken saß, und sich dachte "Que pasa!?"

Eigentlich habe ich das Zeug mitgebracht, weil ich einen Beitrag zum kalten Buffet eines Lesbengeburtstages liefern soll, einfach ein oller Keks drunter, Sprühkäse und dann das Prachtstück obendrauf pfropfen (das macht ja Spaß, pfropfen zu schreiben, probieren Sie's mal!) und fertig, dachte ich.

Aber dann trau ich mich doch nicht, mich gleich unbeliebt zu machen, und hab es dem penisfixierten LMB geschenkt, der auch gleich leuchtende Augen bekam.

Mittwoch, 26. September 2007

f*cken in der firma?

Es scheint Herbst zu werden, überall werden verflossene Affären herausgekramt, vielleicht um sich an der Scham oder der Unglaublichkeit des Geschehen in diesen kalten Nächten zu wärmen?
Herr Glam erzählt von einem nur partiell gebuildetem Herrn, und Herr Rakete hat kollegiale Intimitäten in einer Junior-Suite.
Da will Herr Lucky sich auch nicht lumpen lassen. Hier also eine Geschichte, sogar mit Moral:

Es begab sich vor langer Zeit auf einer Weihnachtsfeier (ja, wie klassisch!) daß Herr Lucky und einer seiner Angestellten als letzte übrig blieben. Jener Angestellte, wollen wir ihn P. nennen, war ein überaus reizender Zeitgenosse: wunderschön, braune Locken, leuchtende Augen, gute Figur und auch noch blitzgescheit und totcharmant. Also sowas, was es eigentlich nur als Bild in Illustrierten gibt. Wo man dann alle guten Eigenschaften selbst hineinprojezieren kann.

Herr Lucky dagegen tendiert ja eher zunehmend dazu, sich auf dem Markt der Begehrlichkeiten so zuhause zu fühlen wie Frau Fragmente in einer Umkleidekabine voller nackter Rugbyspieler.

Nun sagen wir, beide Beteilgten waren sehr betrunken, und im Nachhinein habe ich deutlich das Gefühl, daß P. seine Hilflosigkeit vorsätzlich betrieben hatte, um Herrn Lucky dazu zu bewegen, ihn mit zu sich zu nehmen. Was er nicht nur aus der Größe seines Herzens dann auch tat.

Was folgte, war: nichts. Weil das tut man ja nicht. Die Kronjuwelen blieben unausgepackt. Aber die beiden schliefen kuschlig engumschlungen. Sogar nach dem kopfschmerzlastigen Aufwachen war die zärtliche, körpernahe Stimmung noch da, auch wenn Herr Lucky intern sich ganz schnell auf die Palme zurückgezogen hatte:

Geht ja gar nicht, ficken in der Firma, auf GAR keinen Fall. - Andererseits arbeitet er doch in der Außenstelle, es gibt also gar keine peinlichen Situationen, und schau doch mal wie reizend er ist und wie er dich anschaut! - Nein, Hände über die Bettdecke! - usw.

Ausschlag gab dann der bequem jederzeit greifbare Einwand aus dem Selbsthaß-Arsenal: Aber schau doch mal, du bist doch viel zu alt, zu fett, zu häßlich, zu (hier beliebige Selbstdemütigung einfügen). Das saß. Herr Lucky schloß die Luke. Verstört ging man auseinander.
Gut gemacht, Herr Lucky, so kann wenigstens nix passieren!

Jahre später, P. hatte längst einen besseren Job gefunden, traf ich P.s aktuellen Partner: Er war ziemlich dick, ungepflegt, hatte schlechte Zähne und Haut und Haare, die nach einem Bad in Domestos schrien. Er roch auch nicht gut. Aber nett war er.

Wir lernen:
Ab und zu sollte man dem Bild vertrauen, das sich in den Augen des Gegenübers spiegelt, und die Kiste mit den Selbstdemütigungen bei Gelegenheit in den Keller bringen.

Dienstag, 25. September 2007

gehnse sich doch mal zählen lassen

Herrschaften, begeben Sie sich doch mal zu Metaroll und lassense sich da mal zählen.
Die erstellen da einen Schwanzvergleich aufgrund der Verlinkung in Blogrolls, der ganz vernünftig ausschaut, und den man auch begreifen kann, anders als die Dienste bei Technorati, Blogcounter oder Blogscout (r.i.p.), finde ich jedenfalls.
Wobei mir ein Schwanzvergleich eigentlich eher egal ist, viel mehr interessiert mich die nette Funktion "Verwandte Blogs finden" - die zeigt einem auf, mit welchen Blogs man am meisten parallel verlinkt ist, und ich hab schon ein paar interessante darüber gefunden.
Go and try!

Montag, 24. September 2007

besser geht's nicht

Tropical the island breeze
all of nature wild and free
this is where I want to be
La Isla Bonita
Last night I dreamt of San Pedro
young girls with eyes like potato (oder so)


capdesfalco
(der junge Mann rechts im Bild ist unbekannt, sehen Sie ihn als Platzhalter)

Eine geglückte Woche, in Gesellschaft und allein auf einer flüchtig bekannten Insel. Genau die richtige Mischung aus Vertrautem und Unbekannten, oder manchmal auch beides in einem.

Sehr ratsam: Beginnen Sie den Urlaub in Gesellschaft eines Flugbegleiters, und Sie werden immer gut versorgt sein - Danke Skailight! Manchmal ist es einfach schöner, nach einen ausgiebigen Mittagessen und -trinken einfach sitzenzubleiben und nahtlos nach ein paar Hierbas zur Sekt-Sangria überzgehen, um dann als Selbstversorger später noch den Sonnenuntergang am Cap des Falco zu genießen. So ein erfahrener Flugbegleiter hat nämlich immer noch eine Flasche gekühlten perlenden Pescador auf Tasche, falls der Service mal wieder versagt.

Übrigens habe ich herausgefunden daß Nina Hagen recht hat und Ufos auf Ibiza landen. Es sieht nur so aus, als ob Mondstrahlen zwischen den Wolken hindurch das Meer bescheinen. Nein, es ist ganz einfach zu erkennen, daß die Ufo-Landestellen im Meer von unten beleuchtet sind.

Gut aufgehoben auch bei Andy und Norbert, die dort eine sehr reizende Herbergerei betreiben, genau die richtige Mischung von Familienanschluß (6 Hunde! 3 Katzen! 1 Sau!) und Freiheit. Auch in den letzten Tagen, die ich dort allein verbrachte, war ich bestens umsorgt, nicht zuletzt von meinem Freund Mowgli, der mir abends immer noch eine starke Brust zum Anlehnen und Kraulen bot, damit ich mich nicht alleine fühlen sollte. Ein Hund wie ein Haus, ein Gentleman, und wie es sich gehört, mittlerweile schon etwas graumeliert im Gesicht, der Sean Connery unter den Hunden.

mowgli1

Vielen Dank noch einmal allen, die mich durch sanften Druck und gelegentliches Drängen und Nachfragen wieder einmal zu meinem Glück gezwungen haben. Without you...

Sonntag, 23. September 2007

anspruch

Die Frau Hotel Mama ist ja nicht nur eine reizende Person, sie schreibt auch oft Schönes und manchmal auch Sachen, die ich gar nicht verstehe.
Aber wenn ich diesen Satz verpaßt hätte, dann wäre mein Leben arm:

"das ist ja mit steigender lebenserfahrung ein allgemeines problem, man will ausgesucht werden und nicht einfach nur aufgrund des eigenen geschlechts so mitgevögelt werden."

experiment geglückt

Also, ist alles gut gegangen, so in Kürze mal eben mitgeteilt.

nackthund

Das ist jetzt nur eine Illustration, nicht ich, sondern der Welt häßlichster Hund namens Charlie, ein Nackthund, der nicht mal die obligatorischen albernen Puschel an Kopf und Schwanz hat, und der mindestens einmal täglich eingecremt werden muß. Aber einen tollen Charakter hat er.

In der Reihe ungewöhnlicher Ausreden:
'Schatz, bleibst du über Nacht?'
'Nein, geht leider nicht, ich muß noch meinen Hund eincremen.'

Samstag, 15. September 2007

blau blau gelb

Blau der Himmel über mir
Blau das Meer vor mir
Gelb der Sand vor meinen Füßen
Sonst Nichts.
Ach doch: ich.


und:

Ich möchte am Montag mal Sonntag haben
Und Feierabend vorm Aufstehn sagen
ich möchte ganz sorglos verreisen können
und Erdteile wie meinen Garten kennen.

Ich möchte mal etwas ganz Nutzloses kaufen
und barfuß allein durch den Kongo laufen
Ich möchte mit dir nach Australien fliegen
und Sonnenbrand am Mississippi kriegen.

Ich möchte im Winter mal Sommer haben
und nachts in römischen Brunnen baden
Ich möchte einmal in Juwelen wühlen
und mich als Schwan unter Enten fühlen.

Ich möcht meine eigenen Nerze züchten
und mich an die Brust eines Stierkämpfers flüchten
Ich möchte im Juli das Mittelmeer pachten
und von meiner Yacht die Küste verachten.

Ich möchte am Montag mal Sonntag haben
und nie mehr in drohenden Rechnungen graben
Ich möchte nach keiner Befördrung mehr streben
und meinem Alltag den Abschiedskuß geben.
(natürlich Knef)

Bis nächsten Sonntag - 27 Grad Luft und 24 Grad Wasser! Und macht mir keine Schande!

mariah carey hat mich beklaut

Ausgerechnet diese nicht unentbehrliche Blähkuh.
Sie hat ein "Parfüm" rausgebracht (warum auch immer): "M has top notes of marshmallow and sea breeze accord, a heart of Living Tahitian Tiare and gardenia and a drydown of sheer amber, patchouli and Moroccan incense."
Das Werbefoto sieht so aus:

m

Die Inspritation hat sie ganz klar von hier:

winde

Ich wette, daß ihr Gebräu auch genauso riecht wie mein Handfeger.

(via The Produzentin)

Freitag, 14. September 2007

das amt, der lucky und die menschenwürde

Wie Herr Lucky also erfuhr, braucht er eine Bescheinigung von verhaßten Führerscheinamt, damit er auf der schönen Insel nicht nur am Flughafen sitzen bleiben muß.

Flugs begab er sich in die unglückseligen Hallen, und nach nur 3x falsch geschickt werden betrat er einen Flur, der Kafkas kranken Gedanken entsprungen sein muß. Ca. 25 Türen, der Zuständigkeit halber, Bre-Dab, Dac-Ert usw sortiert. Der Flur signalisiert 'Lasset alle Hoffnung fahren', deutlicher noch prangt das rote Schild und sagt: 'Maßnahmen gegen Führerschein-Inhaber'. Kein falsches zeitgemäßes Dienstleistungsgeschwurbel hier.

Ebenfalls im Sinne Kafkas finden sich 90% der Türen fest verschlossen, auf die jeweilige Nachbartür verweisend.
Endlich eine offene zuständige Tür erwischt, deren Bewohner gleich beim ersten Anblick dringliche Unzuständigkeit vermittelt.

Der stark sächselnde zeitlos 60Jährige begegnet meinem Anliegen, noch bevor ich zu Ende gesprochen habe, mit Inbrunst: 'Sowas gibts gornet'
Mein Einwand, ich hätte telefonisch eine andere Auskunft erhalten, erntet den Standardabwehrschritt 'Jo des müssense schriftlich beantragen, dann bekommense eine Aufforderung zur Zahlstelle, dann wird ihnen das POSTALISCH zugestellt.'
Ich glaube nicht, daß der Mensch sich schon mal die Homepage seines Amts angeguckt hat, welches Bürgerfreundlichkeit simuliert. In seinen ewigen 60ern gibt es keine Homepages.

Mein Einwand, das könne er mir nicht antun, mein Flug gehe am Samstag, erntet einen verständnislosen Blick und die Auskunft, das 'ginge sowieso net, weil die Akte im Archiv eingelagert ist, und erst angefordert werden muß'.
Meinem Blick auf seinen Rechner auf dem Schreibtisch folgt er mit hilflosem Blick. Das sei nicht so einfach, er brauche nunmal die Akte, begegnet er meiner Überzeugung, das er sicher nur im Rechner nachschauen müsse, und das dauere Tage.

An der Wand hinter seinem Schreibtisch hängt neben der wohl amtlich vorgeschriebenen vergilbten Sansevierie ein handgemaltes Bild mit Fotos von Familienangehörigen, in der Mitte ein Portrait meines Unzuständigen, mit der Unterschrift in buntem Enkelkinderfilzstift: Herr Schlaumeier.

Das ist der Moment, an dem Herr Lucky seine Murmeln verliert und seine Menschenwürde abgibt. Er wird laut, er fuchtelt, er rauft sich die Haare, er verteilt sich über den ganzen Raum. Fragmente wie '60- bis 80-Stunden-Woche' 'nur eine einzige Woche Urlaub' 'Sie zerstören mein Leben' füllen das enge Büro, der Ausbruch wird in seiner Heftigkeit von Herrn Lucky mühsam in letzter Minute in Richtung Heulkrampf gelenkt. Speichel hängt aus seinen Mundwinkeln und korrespondiert mit den Panikschweißtropfen auf der kahlen Stirn des Sachnichtbearbeiters.

Sichtlich beeindruckt und überfordert von diesem emotionalen Ausbruch eines erwachsenen Mannes versucht der Beamte, Abstand zu schaffen und wieder gewohnten Sicherheitsbereich zu betreten, er öffnet einen Ordner mit Vorlagen, füllt ein Formular aus und schickt Herrn Lucky erstmal zur Zahlstelle.

Der aber ist viel zu schnell wieder zurück samt bezahltem Zahlschein, und wird wortlos, nur mit Armgeste, erst mal wieder auf den Flur hinausbefördert. Eine Viertelstunde dauert es, bis der nunmehr per Zahlschein Zuständige sich in seiner Stube gesammelt hat, er tritt heraus, schließ sorgfältig seine Türe, und bedeutet Herrn Lucky stumm und Blickkontakt vermeidend, bloß auf seinem Stuhl zu verbleiben.

In der Dreiviertelstunde, in der Herr Lucky nun auf seinem angewiesenen Stuhl im Flur des Kafka verbleibt, erschließen sich ihm die Geheimnisse der veschlossenen Türen. Die Sachbearbeiter bekämpfen die drohende Sansevierien-Vereinsamung ihrer Amtsstuben, indem sie sich wechselseitig zu zweit oder zu dritt in ihren Stuben besuchen und gegenseitig den gebrauten Kaffee probieren. Zweimal in der Dreiviertelstunde wurde hierzu eine neue Kaffeemaschine aus der Materialverwaltung angefordert. Beim Wechsel der Büros über den Korridor gelingt es den Sachbearbeitern nur müham, einen amtsgemäß beschäftigten, abweisenden Gesichtsausdruck herzustellen, der jedoch nicht mit den Gesprächen korrespondiert, die vorher aus den verschlossenen Türen drangen.

Endlich aber erscheint Luckys Sachbearbeiter wieder auf dem Flur, er ist heldenhaft selbst ins Archiv gestiegen und hat die Unterlagen besorgt, womit er wahrscheinlich zum ersten Mal in seiner 45-jährigen Karriere gegen mindestens 23einhalb Dienstvorschriften verstoßen. Wortlos verschließt er sich nach Sitzenbleiben-Geste in seinem Büro und übergibt nach weiteren 20 Minuten mit glasigem Blick ein Blatt Papier, das bestätigt, daß Herr Lucky schon einmal einen Führerschein hatte, 20 Jahre lang seit 1986. und daß er für diese Amtshandlung € 12,80 bezahlt hat.

Davon, daß Herr Lucky auch über eine Stunde auf die Ausübung seiner Menschenwürde verzichtet hat, indem er sich komplett mit Blut, Herz, Hirn und Gedärm über diese Amtsstube ergossen hat, steht nichts in dem Dokument.

Donnerstag, 13. September 2007

mehr diskriminiert als ein massenmörder

Angenommen, man ist seit 20 Jahren Inhaber eines Führerscheins, und ist seitdem ohne größere Unfälle oder grober Verstöße gefahren.
Angenommen, man mußte eben jenen Führerschein wegen eines Problems für 12 Monate abgeben.
Angenommen, man bekommt das Ding nach abgeleisteter Zeit und gehöriger Geldsrafe zurück.

Man sollte sich doch denken, daß man dann rehabilitiert ist?

Mitnichten!

Auf dem neuen Führerschein steht als als Beginn der Inhaberschaft das Wiedererlangungsdatum.
Wenn das erst ein halbes Jahr her ist, kann man damit z.B. im bevorstehenden Urlaub keinen Mietwagen mieten.

Der Führerschein scheint markiert. Einer Freundin, die wegen Trunkenheit abgeben mußte, passiert es bei jeder einzelnen Verkehrskontrolle, daß sie ins Röhrchen blasen muß. Einmal bemerkte sogar der Bulle: "Na, sindwa heut mal nicht besoffen!?"

Jeder Kinderschänder und Massenmörder kann nach abgeleisteter Strafe zurück in die Gesellschaft, um dort unmarkiert sein Leben fortzusetzen.

Das scheint bei kleineren Vergehen nicht so zu sein.
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So viel Rauch, so wenig Feuer?

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marco (Gast) - 2014/08/17 11:11
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Sepp (Gast) - 2013/12/13 15:12
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Liebe Herrschaften und Herrschaftinnen, Sie müßten...
luckystrike - 2013/03/23 21:30
Naja, wie alle halt ich...
Naja, wie alle halt ich diese weiße kalte Hölle nicht...
luckystrike - 2013/03/23 19:55
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Nein, ich meinte doch, seit diesem Posting wieder etwas...
arboretum - 2013/03/23 19:21
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Klar gehts besser. Aber ein bissel Trauer für Mogli...
luckystrike - 2013/03/22 20:54
Treue Seele. Ich hoffe,...
Treue Seele. Ich hoffe, es geht Ihnen wieder besser.
arboretum - 2013/03/20 18:16
Tränen für Mogli
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luckystrike - 2013/03/17 18:04

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