Freitag, 25. Juli 2008

Sadie, Sadie

A husband, a house,
and a beautiful reflection
of my love's affection
Sadie, Sadie, married Lady
That's me!
(aus 'Funny Girl)

"After fifty, she told me, you become either a gentleman or Siegfried and Roy" Pedro Almodovar


Jetzt hab ich mich aber grade selbst geschockt, als ich die Nektarine fürs Müsli kleinschnippelte. Ein Gedanke ging durch meinen Kopf. Das an sich wäre jetzt nicht so shocking, ich denke öfters mal, aber es war: "Eigentlich könntest du doch jetzt deinen Junggesellen-Lifestyle, der ja eigentlich auch nur ein spätpubertärer ist, auch an den Nagel hängen, und eine Familie gründen."
Ein schöner Ehemann, früh aufstehen, und die beiden Kids in die Kita zu bringen, Elternabend, Pflaster kleben, abends früh, genervt und müde zu Bett, am Wochenende mal ein Gläschen Wein, wenn die Kinder im Bett sind, und ein- oder zweimal im Jahr einen schönen Familienurlaub. Einen Grund haben, mit dem Rauchen aufzuhören (did I just say that???) abends nicht so lang auf Arbeit festzukleben, und stundenlang Videogames mit den Kids, wenn wir nicht grade Faules-Obst-Schlachten auf der Straße machen.

Schockierend war, daß mir das gut gefallen hat, und es mich lächeln machte. Das hätte ich nie von mir gedacht.
Es muß das Alter sein, jetzt hat mich auch das "um die"-Gefühl erwischt. Auwei. Me, a Breeder!?

Vielleicht sollte ich mir zur Probe vorsichtshalber erstmal ein Haustier anschaffen. Ein Hund, nein, eine Katze. Oder doch besser vielleicht eine Schildkröte. So was kann man ja dann wieder im Tierheim abgeben, wenn es nach 2 Wochen nervt.

Gibts eigentlich noch sowas wie Tamagotchis?

Donnerstag, 24. Juli 2008

Nachtrag zu "So kalt"

Ich weiß nicht, ob man einen solchen Beitrag wirklich einfach so hier einstellen kann und soll, so persönlich, so hart im Thema, so wenig literarisch überarbeitet.
Es ist sicher seltsam, an einem hundsgewöhnlichen Donnerstag mit einem solchen Thema konfrontiert zu werden, und ich habe länger drüber hin und her nachgedacht, bin aber zu keinem Schluß gekommen.
Fakt ist, das ist das, wo ich heute morgen war, und da twoday wieder mal nicht funktionierte, habe ich das offline geschrieben, war dann aber nicht zufrieden damit, daß es nicht online war, und so habe ich dann vorläufig entscheiden, es doch zu veröffentlichen.
Exhibitionismus? Vielleicht. Bedürfnis? Wahrscheinlich.
It's a Blog-Thing, obviously.

Es tut mir leid, wenn einer oder mehrere meiner Leser unverhofft mit einem solchen Thema konfrontiert wurden und dadurch in ihren Gefühlen ungewollt berührt sein sollten an einem solch schönen Sommertag.
Andererseits, vielleicht hilft es jemand, der im Netz nach Texten zu dem Thema sucht.

So kalt

Die Nachricht vom Tod meiner Mutter erreichte mich völlig überraschend und alltäglich, im Büro. Ein Telefonanruf meiner Schwester, schon beim Blick auf den Display wußte ich, was passiert war.
Das war das, wovor ich mich seit Jahren am meisten gefürchtet hatte, und jetzt war es da. Darin lag, neben dem unglaublichen Schmerz und dem Wahnsinn, auch eine gewisse Erleichterung. Nichts ist schlimmer als die Angst. Bestimmt nicht das, wovor man sich gefürchtet hat.

Nach 8 hysterischen Stunden auf der Autobahn, einer Reise nicht nur über 800 Kilometer, kam ich irgendwie an, man frage mich nicht, wie.
Alle waren da, Schwester, Schwager, Schwager, Tante, Onkel, Neffe, die Reste unserer Familie, mit bleiernen tauben Gesichtern saßen sie stumm im Licht der Deckenlampe. Es war für sie ein langer schlimmer Tag gewesen, vom Anruf der Nachbarn, vom Einbrechen ins Haus, vom Finden meiner Mutter, die langen Minuten der Verzeiflung und Sorge, bis der Arzt eindeutig feststellte, daß sie schon länger tot war, der Stille danach.
Ängstlich suchten sie mein Gesicht nach Anzeichen ab, wie es mir gnge, sie machten sich große Sorgen, für sie war ich die am meisten betroffene Person in diesen Umständen.
"Ich nehme an, es gibt heute keinen Kappestetisch?" fragte ich. Meine Mutter hatte mir zur Ankunft immer mein Lieblingsessen gekocht.

Meine Schwester hatte entschieden, daß Mutter über Nacht zuhause bleiben sollte, bis ich da war, damit ich Abschied nehmen konnte. Darüber war ich sehr froh. Trotzdem dauerte es ein paar Stunden, bis ich den Mut fassen konnte, sie in ihrem Schlafzimmer zu besuchen. Seltsame Vorstellung, daß sie dort oben liegt, still, tot, wenn unten das Haus voller Gäste ist.
Als ich mich dann endlich langsam nach oben begab, lag sie dort auf ihrem Bett, in ihrem gelben Frottee-Schlafanzug, so vertraut und doch so fremd. Auf ihrem Gesicht war ein kleiner Abdruck, wo sie gefallen war, aber sonst sah sie friedlich aus. Dennoch, ein Toter ist ein fremdes kaltes Ding. Jeder Ausdruck, jede Haltung, die einen Menschen ausmacht, ist gelöscht. Eine leere Hülle. Und doch - ein Körper, wenigstens.
Es hatte einige Zeit gedauert, bis die Familie sich getraut hatte, sie aufzuheben und auf das Bett zu legen. Sie hatten nicht daran gedacht, ihre Hände übereinander zu legen, und irgendwie hatte ich das Gefühl, das würde sie wollen, und auch ihren Rosenkranz in ihre Hand hätte sie sicher gerne gehabt, sie war eine sehr gläubige Frau.
Irgendwie war es keine große Überwindung, sie anzufassen. Ich habe schon einige Tote gesehen, aber nie einen angefaßt. Aber das war schließlich meine Mutter.

Erschreckend aber war diese Kälte. Kälter als kalt, kälter als der Tod, diese Kälte stand in keiner Beziehung zur Umgebung. Sie ist absolut.
Und das meiner Mom, die immer so kälteempfindlich gewesen war, die zur voll aufgedrehten Heizung immer auch noch den Holzofen angemacht hatte. Als Kind hatte sie wohl sehr viel Kälte ertragen müssen.
Die Hände und die Arme waren steif vor Kälte, und so dauerte es einige Zeit, bis ich sie mit der Wärme meiner Hände so weit aufgewärmt hatte, bis ich ihre Hände übereinanderlegen konnte, und eine Hand so weit öffnen konnte, daß ich ihren Rosenkranz zwischen ihre Finger legen konnte. Die Hände, die so viel gearbeitet hatten in ihrem langen harten Leben, auch für mich.
Die Finger, die jetzt im Tod ganz zart und glatt waren, wie überhaupt ihre Haut ganz zart und glatt und eben geworden war, wie ich spürte, als ich ihr über die Wange strich.

Dann ging ich wieder zum Rest der Familie, die ich später in der Nacht fast gegen ihren Willen nach Hause schicken mußte. Ich wollte noch einige Zeit mit meiner Mtter verbringen, die so allein dort oben lag.

Wieder ging ich zu ihr, und es verschaffte mir einen seltsamen Trost und eine Beruhigung, meine Mutter anzufassen und zu halten, ihre Hände, jetzt so weich, ihr Gesicht, und ganz besonders ihre Schulter, diese starke runde Schulter. Es war gut gewesen, meine Mutter für diese eine Nacht noch zuhause zu behalten. Dort lag sie, in ihrem gelben Schlafanzug, so klein und weich und bleich und kalt.

Tagsüber im Leben war meine Mutter auch noch mit 80 eine sehr selbstbestimmte, aktive, umtriebige Frau mit starkem eigenen Willen gewesen, die auch manchmal hart und herrisch sein konnte. Wir hatten uns oft und heftig gestritten, weil sie einem ordentlich auf die Nerven gehen konnte.
Abends aber, wenn sie sich aufs Zubettgehen vorbereitet hatte, den Schlafanzug angezogen, die Dritten im Glas, dann kam sie immer noch einmal zu mir, und das waren unsere intimsten Momente, egal wie der Tag gewesen war. In diesen Minuten hatten wir andere Namen füreinander, Kosenamen, die niemand sonst kennt, und wir konnten uns zärtlch und liebevoll in den Arm nehmen und brauchten keine anderen Worte.

An der Wand neben ihrem Bett hing neben Familien- und Heiligenbildern auch ein altes Mariengebet, aus ihrer Kindheit wohl, das ihr wichtig gewesen sein mußte. Ich bete zwar nicht und glaube auch kaum, aber da sie ja nun keine Stimme mehr hatte, wollte ich ihr meine leihen, ich faltete meine Hände über ihre und betete das Mariengebt, drei Mal, für sie, statt ihrer.
Ein seltsames Gefühl ist es, wenn die Hände eines Toten langsam wieder warm werden, wenn man sie lange genug hält. Nach einiger Zeit beginnt man sogar einen Puls zu spüren, aber natürlich ist es nur das Echo des eigenen.

Einige Stunden saß ich noch so bei meiner toten Mutter, und wir schauten im Kopf das Fotoalbum der gemeinamen Erinnerungen, der 40 Jahre gemeinsamen Lebens an.
Als ich in den Morgenstunden dann endlich schlafen ging, ließ ich beide Zimmertüren auf, damit sie - und ich - wenigstens diese letzte Nacht nicht alleine schlafen mußte.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Anleitung zur sexuellen Dienstleistung

Eines lauen Sommerabends, vor dem "Hafen".
Eine gut abgelebte Endvierzigerin mit rauchschwerer Stimme und tiefschwarz gefärbten Haaren in Leopardenmuster gekleidet war darauf aus, ein paar Schnäpschen zu schnorren.

Nun denn, das Date war zwar anhänglich, aber extrem langweilig und sprachunlustig, und wer bereit ist, für seinen Unterhalt zu singen...

"Was machst du denn beruflich"
"NA ICK BIN TELEFON-DOMMINA!"
"Oh, das ist ja spannend, was passiert denn da?"
"NA MIR RUFEN DA SO PERVERSE AN, ÜBER 0190ER, DENEN MUSS ICH DET BESORGEN, ABA UFF DIE HARTE TOUR WOLLN DIE DET, PEITSCHE, DILDO, FISTEN, UND DET JANZE AM TELLEFON"
"Da bist du doch aber bestimmt ziemlich gut drin!"
"NEE, MEIN SCHEFF WILL MIR KÜNDIGEN. ICK KOMM NICH UFF DIE MINDESTGESPRÄCHSZEIT, SACHTER"
"Wieso, was machst du denn falsch?"
"NA ICK KLÄR AB, WAT DER PERVERSO WILL, UND DENN KRICHT ER DET, VOLLE KRONE, ZACK ZACK. WENN DER DILDO WILL: KRICHT ER. SACHICK: 'ICK SCHIEB DIR DET DING RIN BIS ANSCHLAG; WA!' UND FERTICH"
"Wie, so ganz ohne Vorspiel?"
"???"
"So, jetzt trinken wir noch nen Wodka schön in Ruhe, und dann gehen wr zwei Hübschen mal ins Sexkino nebenan und nehmen mal so nen Dildokatalog mit. Dann läßt du die Typen erstmal einen aussuchen, ob mit oder ohne Noppen, welche Farbe, wie groß wie lang wie dick, und dann erklär ich dir mal, wie man das ganz langsam macht!"
"ACH DU BIST MIR ABER SO'N JANZ SÜSSER, SACHMA, STEHSTE UFF DILDO, SOLL ICK DIR DET OOCH MA SO RICHTIG BESORGEN?"

Dienstag, 22. Juli 2008

In der Warteschleife zum guten Wetter

Ich fühle mich 'on hold', unsägliche Plastikversionen von Guantanamera tröpfeln nervtötend und unausweichbar vom Himmel an die blinden Fensterscheiben, aus denen es sich schon lange nicht mehr lohnt, hinauszuschauen.
Auflegen kann man aber auch nicht, irgendwie, man hätte ja doch gerne Service.

Pläne machen lohnt sich auch nicht, es ist kalt. Wer jetzt kein Herz hat, kriegt auch keines mehr, usw. usf.

Hey, war da nicht was mit Sommer!? Schwitzen? Halbnackt sein? Alkohol unter freiem Himmel?

Und die Welt regt sich drüber auf, daß Prinzessin Anne ein Kleid von vor 27 Jahren recycelt, anstelle sie dafür zu loben, daß sie noch rein paßt, armes häßliches Ding, hat doch sonst wenig, außer Pferden und em dazu passenden Gesicht.

Apropos Recyceln: Alexandra scheint mir angemessen:
"Es ist November und der Regen
geht durch die Kleider auf die Haut..."



Direkt

Montag, 21. Juli 2008

Unterminiermotten - Unentdeckte Tierarten V

Die Unterminiermotte (Psychoplexis minimensis) ist ein zwar weit verbreiteter, jedoch erst vor kurzem wissenschaftlich belegter Parasit.
Ähnlich dem Herpesvirus verbleibt es latent in seinem Wirtstier und bricht nur in bestimmten Reizsituationen aus. Da es sich im Nervensystem ausbreitet, bringt es den Wirt zu unwillkürlichen, kaum zu kontrollierenden Reaktionen, die immer nach dem gleichen Muster laufen.
Erhält der Wirt ein unvermutetes Kompliment, dann kontert er mit einer Selbstdemütigung, die auch für den Komplimentgeber nicht mehr nach fishing for compliments aussieht.
Zum Beispiel:
"Deine neue Frisur ist ja schön, sieht gut aus, wenn du die Haare so ins Gesicht gekämmt trägst!"
"Ja, da sieht man nicht so viel vom Aufgeschwemmten und den Falten, nicht!?"

Eine weitere neurologische Malfunktion wird ebenfalls von den nicht mit dem menschlichen Auge wahrnehmbaren Unterminiermotten ausgelöst, die Dislokation. Erhält das Opfer beispielsweise ein Kompliment für seinen wohlgeformten Po, wird dies nicht als solches aufgenommen, sondern als Kritik am restlichen Körperbau sowie krasser Mißbilligung des Gesamtpersönlichkeit des Betroffenen empfunden.

Desweiteren verhindert der Parasit das ansonsten angeborene Abspeichern von Erfolgserlebnissen, Liebesbeweisen und sonstigen positiven Erlebnissen des Opfers. Diese selektive Demenz unterminiert (sic!) den Aufbau einer gesunden, selbstbewußten, im Leben stehenden Persönlichkeit und führt im weiteren zu Suchtverhalten, Alkoholmißbrauch und Verhaltensauffälligkeiten in Menschenansammlungen.

Eine durchschlagende Behandlungsmethode gegen die Unterminiermotte konnte bislang noch nicht gefunden werden. Einige Formen der Verhaltenstherapie können oberflächlich die Unterminiermotte wieder in einen latenten Krankheitszustand überführen, jedoch nicht ausrotten.

Studien haben ergeben, daß in einigen Bevölkerungsgruppen erstaunliche Resistenzen gegen den Parasiten vorhanden sind. So befällt die Unterminiermotte kaum Menschen mit niedrigem Intelligenzquotienten; des weiteren konnte bei der Bevölkerungsgruppe der arabisch-türkischen Männer zwischen 12 und 30 keinerlei Befall durch die Unterminiermotte entdeckt werden, jedoch ein reziprok agierendes Element, welches vorläufig "Überminiermotte" benannt wurde und zu absolut gegenteiligen Reaktionen wie den oben geschilderten führt. Ob dies eine genetisch oder kulturell bedingte Mutation derselben Parasitenart ist, sollen laufende Untersuchungen ebenso feststellen, wie auch, ob hier eine Chance für Behandlungsmöglichkeiten voliegt.

Sonntag, 20. Juli 2008

Plus/Minus Null

So viel Warten
für so wenig Spaß
So viele Tränen
für so wenig Glück
Mit meiner Rechenmaschine
rechne ich den Plus und den Minus
und ich komme nicht einmal
auf Plus/Minus Null!

So viel Dramen
für so wenig Genuß
so viel Reden
für so wenig Sex
Mit meiner Rechenmaschine
rechne ich den Plus und den Minus
und ich komme nicht einmal
auf Plus/Minus Null!

So viele Worte
für so wenig Küsse
so viel Kummer
für so wenig Liebe
So viel Hysterie
für so wenig Extase
so viele Töne
für so wenig Musik.

Nicht einmal
Plus/Minus Null!
Plus/Minus Null!
Plus/Minus Null!

Wie man merkt und u.U. auch weiß, ich mags nicht schwiemelig im Ausdruck, sondern direkt, zack-zack. Wir danken Francoise Cactus und Bretzel Göring von Stereo Total für den begnadet treffenden Gesamtein- und ausdruck in Ton, Bild und Musik. Und Tanz, nicht zu vergessen, natürlich.

Samstag, 19. Juli 2008

Käffchen?

Es ist ja nichts so unnötig, wie Verwandte beim Berlin-Besuch zu bespaßen, egal wie kurz.

Es ist ja aber auch nichts so unnötig, daß nicht doch was bei rumkommt, zwei Sachen habe ich gelernt:

Beim normalen Filterkaffeekochen (ich liebe Filterkaffee, da könnt ihr euch auf den Kopf stellen) gebe man zum Schluß eine Prise Salz in den Pott, solls leckerer machen, alter 50er Jahre-Trick.

Ein anderer Kaffee-Koch-Trick (auch wohl 40er oder 50er):
Wenn man jemand so gar nicht leiden kann, dann koche man den Kaffee folgendermaßen:
Erstmal kocht man einen alten Weinkorken ca. 10 Minuten in Wasser auf.
Dann kocht man den Kaffee mit eben diesem Wasser, Salz hin oder her, egal.
Dann wartet man auf das Unwohlsein dessen, dem man das serviert hat, es soll nämlich ziemlich schnell unglaublich starke Blähungen erzeugen. Hrhr.

(Beides von meiner Tante, die ihrerzeit Köchin in hochherrschaftlichen Häusern war)

So, und eins davon probiere ich morgen aus, welches, verrat ich nicht.

Freitag, 18. Juli 2008

Über euch!

Wenn das Wetter nicht schnell noch ne Kapriole schlägt, dann leiste ich meinen Beitrag zur Klimakatastrophe und fliege heute nachmittag mit einem Rosinenbomber eine Stunde lang über die Stadt.
For free, natürlich, bin gespannt. Ein letztes Mal Tempelhof.

Also: nicht nackig auf den Balkon gehen, und die alten Lieblingsschlüpper vom Wäscheständer nehmen, sonst sehe ich das. Ich bin dann sozusagen Google Earth.
Und ich werde es erzählen!

Donnerstag, 17. Juli 2008

auwei!verschlafen!

... und nicht nur ne halbe Stunde... nein, bis eins!

(und das bei einem Wecker, der sogar den Nachbarn im Seitenflügel aufweckt...)

Jetzt aber schnell, schnell, Mamsell!
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lucky strikes

the sacred and the profane

So viel Rauch, so wenig Feuer?

Du bist nicht angemeldet.

Rauchzeichen an:

luckystrike-ätt-wolke7-punkt-net

kiekste, wa?

winde

Schall & Rauch:

geile bsau
geile bsau
marco (Gast) - 2014/08/17 11:11
Merengue
Ich liebe Tango. Bzw. ich liebe Lateinamerikanische...
Sepp (Gast) - 2013/12/13 15:12
Goodbye Vienna! Hello...
Liebe Herrschaften und Herrschaftinnen, Sie müßten...
luckystrike - 2013/03/23 21:30
Naja, wie alle halt ich...
Naja, wie alle halt ich diese weiße kalte Hölle nicht...
luckystrike - 2013/03/23 19:55
Nein, ich meinte doch,...
Nein, ich meinte doch, seit diesem Posting wieder etwas...
arboretum - 2013/03/23 19:21
Klar gehts besser. Aber...
Klar gehts besser. Aber ein bissel Trauer für Mogli...
luckystrike - 2013/03/22 20:54
Treue Seele. Ich hoffe,...
Treue Seele. Ich hoffe, es geht Ihnen wieder besser.
arboretum - 2013/03/20 18:16
Tränen für Mogli
Es ist schon etwas unglaublich, besonders wenn man...
luckystrike - 2013/03/17 18:04

last year's kisses

Es lebt

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Zuletzt aktualisiert: 2015/09/07 02:00

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